Schwieberdinger Turnier 2013 - Reitstall Räuchle Schwieberdingen

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Schon seit Jahren findet das große Scheerwiesentaler Reit- und Sprinturnier am letzten Juniwochenende statt. Und so machten sich auch am vergangenen Wochenende wieder viele Reiter auf den Weg ins Scheerwiesental. Längst schon kommen die Teilnehmer dabei auch aus dem überregionalen Bereich. Obwohl das Wetter vor allem am Samstag den einen oder anderen  zuhause hielt, war das Turnier insgesamt wieder sehr gelungen. Als dann am Sonntag endlich die Sonne mitspielte, umgaben wahre Zuschauermassen die beiden idyllisch gelegenen Turnierplätze. Höchste Konzentration war auf dem Dressurplatz geboten, vor allem bei den beiden schwersten Prüfungen, der Dressurprüfung der Klasse S* am Samstagnachmittag und der Dressurprüfung der Klasse S** am Sonntagnachmittag. Beide Prüfungen konnte mit Andrea Dlugos vom RFSV Würzburg eine langjährige treue Teilnehmerin gewinnen. Sie stellte dabei Fidenzia vor. Claudia Rassmann, die als junges Mädchen in Schwieberdingen reiten lernte, mittlerweile im Frankfurter Raum lebt, aber wieder für den RFV Scheerwiesental Schwieberdingen reitet, konnte sich hier mit Rubea auf den Rängen 2 beziehungsweise 3 platzieren. Auch die Springreiter hatten die Möglichkeit, in zwei Prüfungen der schweren Klasse zu starten. Das S-Springen am Samstag gewann Marcel Breitinger vom RFV Merklingen/Alb mit Glückspilz. Am Sonntag, beim absoluten Turnierhighlight, verpasste dieses Paar die Qualifikation für das Stechen des letzten S-Springens. Nicht so fünf andere Paare, die im Normalparcours fehlerfrei blieben. Die Nase vorne hatte schließlich nach einem Herzschlagfinale Maren Witzemann vom PS-Team Winterlingen, als eine der wenigen Amazonen im Feld, mit ihrem Pferd Kurt. Erfolgreichste Scheerwiesentaler Springreiterin in den hohen Prüfungen war Nicola Räuchle, die mit ihrem Canturo in der Zeitspringprüfung der Klasse M den dritten Platz belegte. Doch nicht nur die Profis kamen zum Zug, auch für die Jüngsten gab es Prüfungen, in denen sie ihr Können zeigen konnten.

Maren Witzemann und Kurt


 
 
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